Anbau

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Laggels Bio-Erdbeeren zum Selbstpflücken

in Ebsdorfergrund-Leidenhofen


Wir haben im Jahr 1999 unser erstes Feld mit biologisch gezogenen Erdbeerpflanzen bepflanzt. Seitdem wirtschaften wir nach den Richtlinien der EG-Öko-Verordnung und werden von einer zugelassenen Kontrollstelle kontrolliert. Seit einigen Jahren sind wir auch Mitglied im Bioland-Verband. Um eine gute Fruchtfolge aufbauen zu können, haben wir nach und nach neue Flächen umgestellt. Neben den Erdbeeren bauen wir auch Luzerne zur Gründüngung und Getreide an.

In der Regel legen wir im Frühjahr die Hälfte unserer Ertragsfläche neu für das nächste Jahr an, so dass wir meistens Ernteflächen im 1. und 2. Erntejahr haben. Wir beziehen unsere Jungpflanzen von Bio-Betrieben, die sich auf die Vermehrung von Erdbeerjungpflanzen spezialisiert haben. Gepflanzt werden Frigopflanzen. Diese wurden den Winter über bei -2° gelagert und bestehen fast nur aus kräftigen Wurzeln. Da sie noch keine Blätter haben und dadurch viel weniger Feuchtigkeit benötigen, sind wir nicht darauf angewiesen nach der Pflanzung zu bewässern.

Der biologische Anbau von Erdbeeren ist unvergleichlich arbeitsintensiver als der konventonelle Anbau. Wir können alle Wildkräuter und-gräser nur maschinell oder per Hand entfernen. Bei nasser Witterung ist dies manchmal ganz schön schwierig. Auf unseren schweren Böden machen uns besonders Wurzelunkräuter, wie Distel und Quecke, zu schaffen.

Vor der Ernte wird das gesamte Feld mit Stroh eingestreut. Dies schützt die Früchte vor Verschmutzungen und hilft damit auch gegen Fäulnis. Außerdem können Sie auch bei feuchtem Wetter das Feld noch zum Pflücken betreten.

DE-ÖKO-006